Der große steirische Frühjahrsputz 2024

Der große steirischer Frühjahrsputz findet heuer vom 20. März bis 04. Mai 2024 statt – jeder Beitrag zählt!

Die Steiermark verfügt über ein gut funktionierendes Müllverwertungs- und Entsorgungssystem. Trotzdem werden Gegenstände und Abfälle in der Natur zurückgelassen („Littering“). Das achtlose Wegwerfen von Abfällen an öffentlichen Plätzen und in der Natur – wie zum Beispiel Dosen, Plastikflaschen, Zigarettenstummel, Kaugummi… und im weitesten Sinn auch Autoreifen, Haushaltsgeräte u. ä. – verunstaltet die Landschaft, hat große Auswirkungen auf Menschen und Tiere und verursacht hohe Kosten.

Die Projektpartner das Lebensressort des Landes Steiermark, die Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der WKO Steiermark, der Dachverband der steirischen Abfallwirtschaftsverbände und der ORF Steiermark initiieren in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unterstützer/innen daher zum bereits 16. Mal die Umweltaktion „Der große steirische Frühjahrsputz“ und laden dabei alle Interessierten in der Steiermark dazu ein, zurückgelassenen Müll einzusammeln und öffentliche Flächen zu reinigen, wie:

• Park- und Freizeitanlagen
• Wiesen und Wälder
• Ufer von Bächen, Flüssen und Seen
• und vieles mehr…

Für die Teilnehmer gibt es schöne Preise zu gewinnen.

Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier.

Wir bauen für Sie den Ressourcenpark Hönigsberg

Am 04. August 2023 erfolgte der Spatenstich zum neuen Ressourcenpark in Hönigsberg. Seitdem wird tatkräftig an der Umsetzung gebaut.

Werfen Sie hier einen Blick auf die Baustelle!

In der Zeit von 7.00 bis 16.00 Uhr wird jede halbe Stunde ein Bild aufgenommen und der Baufortschritt durch den Link veröffentlicht.

Zum Ressourcenpark

Standort: Hönigsberg, neben dem Sportfachgeschäft Hervis
Fläche: 8.136 m² (7.300 m² nutzbare Fläche und 836 m² Zubehörsfläche (Böschung)
Veranschlagte Investitionskosten: rd. € 3.653.153.-
Planung: exp architekten ZT-GmbH
Ausführung: WRS Energie- u. Baumanagement GmbH
Baustart: August 2023, geplante Inbetriebnahme: Juli 2024
Bis zu 80 Altstofffraktionen werden sortenrein gesammelt und der Verwertung zugeführt.

Weitere Informationen zum Ressourcenpark Hönigsberg finden Sie hier.

Spatenstich Ressourcenpark Hönigsberg

Baustart für den Ressourcenpark in Hönigsberg!

Am 04. August 2023 erfolgt der Spatenstich zum neuen Ressourcenpark in Hönigsberg. Durch die moderne und effiziente Abfallsammlung wird eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft forciert.

Abfälle sind Rohstoffe

Die Anlage wird für die Übernahme, Zwischenlagerung und Transportoptimierung von Abfällen und Wertstoffen des Einzugsgebietes Spital a. S., Mürzzuschlag und Langenwang errichtet. Viele Stoffe, die bisher aus Platzgründen zusammengeworfen wurden, können nun getrennt erfasst und einem stofflichen Recycling übergeben werden, wie z.B. leere PET-Getränkeflaschen, die nach Farbe (farblos, blau, grün) sortiert werden. Die hohe Anzahl von bis zu 80 getrennt gesammelten Fraktionen im Ressourcenpark Hönigsberg ermöglichen zukünftig eine wirkungsvolle Zuführung vieler Abfälle in das Recycling und die stoffliche Verwertung. Durch die Bündelung der Mengen in großen Altstoffsammelzentren mit höherer Besucherfrequenz und erhöhtem Sammelaufkommen sowie der sortenreinen Trennung der Abfälle, werden eine bessere Vermarktung und höhere Erlöse am Rohstoffmarkt erzielt.

Zentrale Lage und technisch auf dem neuesten Stand

Der neue Ressourcenpark wird in Hönigsberg, neben dem Sportfachgeschäft Hervis auf einem 8.163 m² großen Grundstück errichtet und liegt zentral im Einzugsbereich der Gemeinden Spital am Semmering, Mürzzuschlag und Langenwang. Das Grundstück bietet als ehemalige Deponiefläche eine optimale Nachnutzungsmöglichkeit für die Altstoffbewirtschaftung.

Neben den attraktiven Öffnungszeiten und den kundenfreundlichen Nutzungsbedingungen, wird ein energieeffizientes Gebäudekonzept umgesetzt. Auf den Dächern sind PV-Anlagen mit 12 kWp bzw. 60 kWp Leistung vorgesehen. Die Heizung erfolgt über eine elektrisch betriebene Wärmepumpe, temperiert wird das Gebäude über die thermische Betonkernaktivierung der Bodenplatte, die als Wärmespeicher fungiert. Das Verkehrskonzept wurde gemeinsam mit den benachbarten Filialen von Hervis und Hofer über dieselbe Zufahrtsstraße erstellt.

Besonderer Wert wird auf die Wahl der Baustoffe gelegt. Auf Composit-Baustoffe, die schwer oder überhaupt nicht recyclingfähig sind, wird bewusst verzichtet. Stattdessen kommen Holz, Beton und Stahl zum Einsatz.

Bei der Planung durch das Architekturbüro exp architekten wurde nicht nur ein besonderes Augenmerk auf die attraktive Gestaltung des Erscheinungsbildes, sondern auch auf eine übersichtliche Gliederung des Ressourcenparks gelegt, die die richtige Zuordnung der angelieferten Wertstoffe ermöglicht.

Der auf dem technisch neuesten Stand der Altstoffsammlung entwickelte Ressourcenpark umfasst im Wesentlichen

  • eine Annahme- bzw. Recyclinghalle mit hellem, kundenfreundlichem Flair für Wertstoffe wie Batterien, Elektrokleingeräte, Altspeiseöl, verschiedene Kunststoffarten, Folien, Nichteisenmetalle, usw.
  • einen Problemstoffraum für die Übernahme und Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen wie Lithiumbatterien, Medikamente, Bremsflüssigkeit usw.
  • Überdachte Rampen bzw. Containerstellplätze für die Abgabe von sperrigen Altstoffen wie Altholz, Sperrmüll, Elektrogeräte, Flachglas, Altreifen, Mineralfasern etc.
  • einen Bereich für Grün- und Strauchschnitt
  • einen Re-Use-Shop für die Weitergabe von gebrauchten, aber gut erhaltenen Gegenständen
  • ein Büro mit MitarbeiterInnen-Bereich
  • eine Umschlaghalle für die Abfallkonditionierung und Zwischenlagerung
  • einen Außenlagerbereich mit Rangier- und Verkehrsflächen für die Zwischenlagerung und den anschließenden Transport von kommissionierten Alt- und Problemstoffen.

Gut ausgebildetes Personal sorgt für einen reibungslosen Ablauf und steht innerhalb der Öffnungszeiten für Fragen bei der richtigen Zuordnung zur Verfügung.

Der Ressourcenpark Hönigsberg wird als Eigenbetrieb des Abfallwirtschaftsverband Mürzverband geführt und durch die drei nutzenden Gemeinden Spital am Semmering, Mürzzuschlag und Langenwang finanziert.

Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht

Viele Gebrauchsgüter sind zu schade zum Wegwerfen. Deshalb werden gebrauchte, aber noch gut funktionierende Gegenstände wie Haushaltsartikel, Kinderspielzeug, Sportartikel, Kleinmöbel usw. im Re-Use-Shop wieder an interessierte KundInnen weitergegeben.

Reparieren, Wieder- und Weiterverwenden schützt unsere Ressourcen, hilft Abfälle zu vermeiden und trägt wesentlich zum Klimaschutz bei.

Zum Ressourcenpark

Standort: Hönigsberg, neben dem Sportfachgeschäft Hervis
Fläche: 8.136 m² (7.300 m² nutzbare Fläche und 836 m² Zubehörsfläche (Böschung)
Veranschlagte Investitionskosten: rd. € 3.653.153.-
Planung: exp architekten ZT-GmbH
Ausführung: WRS Energie- u. Baumanagement GmbH
Baustart: August 2023, geplante Inbetriebnahme: Juli 2024
Bis zu 80 Altstofffraktionen werden sortenrein gesammelt und der Verwertung zugeführt.

Presseinfo
Technischer Bericht
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Anlagenplan

Das perfekte Verbrechen am stillen Tat-Örtchen

Das perfekte Verbrechen am stillen Tat-Örtchen – warum Abfälle nicht in die Toilette gehören:

Plumps, Platsch und Putz-ab von Rolle haben die Übeltäter auf WC-frischer Tat ertappt und sagen ihnen den Kampf an!

Das Video:

tatort-toilette.de ist eine Initiative des Geschäftsbereichs Stadtentwässerung der Technischen Betriebe Remscheid.

ROHRSORGEN? VORSORGEN!

Rechtzeitig um unsere Trinkwasser- und Abwasserleitungen kümmern

Sauberes Trinkwasser aus der Leitung und eine funktionierende Abwasserentsorgung sind für uns selbstverständlich – rund 9 von 10 Haushalten in Österreich sind an das heimische Trinkwasser- und Abwassersystem angeschlossen. Vor einer Generation war das noch keineswegs so. In den letzten 60 Jahren wurden 65 Milliarden Euro in die Infrastruktur unserer Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung investiert und diese somit ausgebaut und erweitert. Um diese kostbare Infrastruktur zu erhalten, muss sie laufend geprüft und erneuert werden. Jährlich sollten etwa zwei Prozent aller Leitungen bzw. Versorgungsanlagen saniert werden. Geschieht dies nicht oder zu spät, machen sich unsere Rohre auf unangenehme Weise bemerkbar und verursachen durch Rohrbrüche oder Verstopfungen große Schäden, die teuer kommen.

Wusstest du/Wussten Sie , dass…

  • … die durchschnittliche Lebensdauer eines Rohres rund 50 Jahre beträgt?
  • …Roboter durch den Kanal fahren und so die Leitungen überprüfen?
  • …Lecks in Trinkwasserleitungen durch Abhören entdeckt werden können?
  • …beim Sanieren nicht immer alles aufgegraben werden muss, sondern auch ein Schlauch eingezogen werden kann, um die alte Leitung abzudichten?

Sichern wir gemeinsam unsere Netze und sorgen für die Zukunft vor!

Der Erhalt unserer Trinkwasser- und Abwassernetze liegt dabei nicht nur in der Verantwortung der Betreiber und öffentlichen Hand, am Privatgrund tragen Eigentümerinnen und Eigentümer in der Regel die Verantwortung für funktionsfähige Anschlüsse und Leitungen selbst. Schätzungen zu Folge sind die Hausanschlussleitungen ebenso lang wie die öffentlichen Leitungen. Zudem leistet jede und jeder von uns einen wichtigen Beitrag für ein funktionsfähiges Leitungsnetz und einen schonenden Umgang mit der lebensnotwendigen Ressource Wasser durch Anschluss- und Benutzungsgebühren und einen verantwortungsvollen und vorausschauenden Umgang.

Mehr Informationen gibt‘s auf www.wasseraktiv.at/vorsorgen   

Arbeitsplatz Leitungsnetz

Die Trinkwasser- und Abwasserwirtschaft ist ein vielfältiges und wichtiges Berufs- und Tätigkeitsfeld und wird auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Sie wollen mehr darüber erfahren? Lerne /Lernen Sie die Personen kennen, die dafür sorgen, dass in der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung alles läuft: www.wasseraktiv.at/unser-service/vorsorgen/arbeitsplatz-leitungsnetz/

Über die Initiative

Die Initiative „VORSORGEN“ will das Bewusstsein für den Wert unseres Leitungsnetzes erhöhen und stellt Informationen rund ums Prüfen, Erneuern und Erhalten unserer Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur für Interessierte, Gemeinden, Städte und Regionen zur Verfügung.

 

Broschüre zum Download: https://www.wasseraktiv.at/vorsorgen_folder_2022_barrierefrei/
Vorsorge-Check für Kommunen: https://www.wasseraktiv.at/unser-service/vorsorgen/vorsorge-check/

 

„VORSORGEN“ wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft gemeinsam mit allen Bundesländern, ÖWAV, ÖVGW, Städtebund und Gemeindebund umgesetzt. Auch wir sind Teil der Initiative und wollen Informationen rund um den Erhalt unserer Trinkwasser- und Abwassersysteme weiter verbreiten.

 

2. Umweltkirtag in Leoben

Die Besucher:innen erhalten einen spannenden Einblick in die Vielfalt der Angebote, die es im Verbandsgebiet des Abfallwirtschaftsverband Leoben gibt. Interessante Einblicke im Video!

Sie möchten einen kostenlosen Standplatz beim 2. Umweltkirtag reservieren? Melden Sie sich bei den Kolleg:innen des Abfallwirtschaftsverband Leoben: 03842/4062-425 oder edith.stoecklmayr@abfallwirtschaft.steiermark.at

 

 

Plastic Pirates

DAS PROJEKT

Diese Aufgabe geht Europa zusammen an – eine Aufgabe mit weltweiter Bedeutung. Fast zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Meere und Ozean haben einen enormen Einfluss auf die Stabilität unseres Klimas. Gewässer rund um den Globus sind wegen ihrer Vielfalt ein einmaliger Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten.

 

EUROPAS FLÜSSE: LEBENSADERN FÜR EINEN GANZEN KONTINENT

Durch zunächst vielleicht kleine Flüsse im Binnenland, die sich mit anderen Flüssen verbinden, wird irgendwann das Meer erreicht. Ein Beispiel: Die Donau, Europas längster Fluss, durchfließt insgesamt zehn verschiedene Länder, bevor sie nach etwa 2.850 Kilometern ins Schwarze Meer mündet. Leider werden durch Flüsse wie die Donau nicht nur Schiffe, Fische und Pflanzenreste Richtung Meer bewegt. Auch unterschiedlichste Arten von Plastikmüll – für das menschliche Auge kaum sichtbare Partikel genauso wie Joghurtbecher oder ganze Plastiktüten – suchen sich mit der Zeit ihren Weg in Richtung Meer.

 

DIE AUFGABE

Diesen Müll schon an den Ufern von Flüssen und in Gewässernähe zu „kapern“ ist seit dem Jahr 2020 die europaweite Aufgabe der Plastic Pirates. Durch die Erfassung von Plastikmüll und den Upload von Daten zum untersuchten Müllvorkommen helfen Schulklassen oder außerschulischen Jugendgruppe, die gewässernahe Umweltverschmutzung zu erforschen. Die gleichen Versuchsanordnungen und Arbeitsschritte für alle teilnehmenden Teams sorgen für eine europaweite Vergleichbarkeit der erhobenen Daten, die nach und nach online auf einer Karte sichtbar werden.

Die gemeinsame Aktion soll einerseits das europaweite Bewusstsein für die Bedeutung von Flüssen als gemeinsame Lebensadern und für den Schutz natürlicher Ressourcen stärken. Andererseits soll die Bedeutung internationaler Forschungszusammenarbeit gemeinsam erlebbar werden!

Details und Ergebnisse der Aktion

Teilnahme Frühjahrsputz

Beim großen steirischen Frühjahrsputz wird zurückgelassener Müll gesammelt und öffentliche Flächen von Gegenständen und Abfällen gereinigt.

Der Trend, Abfälle unmittelbar nach dem Konsumieren achtlos wegzuwerfen und damit öffentliche Flächen zu verunreinigen, ist leider nach wie vor erkennbar. Um diesem Verhalten entgegenzuwirken, wird seit 2008 jährlich der steirische Frühjahrsputz durchgeführt.

Breite Kreise der steirischen Bevölkerung leisten dabei mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen unschätzbaren Beitrag für eine saubere Steiermark.

Der Mürzverband und unsere Kollegen aus der Gemeinde St. Marein i. M. waren mit Bgm. DI Günther Ofner im Gemeindegebiet unterwegs, um im Sinne des Natur- und Umweltschutzes an der Aktion teilzunehmen. 120 Kilogramm Müll wurde dabei von 18 Personen gesammelt und ordnungsgemäß entsorgt.

Weitere Infos zum großen steirischen Frühjahrsputz finden Sie hier.

Weltwassertag 2023

Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen der Erde. Es ist Ausgangspunkt für Leben, Träger und Regulierer von Ökosystemen, Landschaftsgestalter, Transportmedium, Energielieferant, schafft Platz für Erholung und vieles mehr.

Mehr Infos zum Weltwassertag 2023 bei generation blue, einer Initiative des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft.

Der Mürzverband als Forschungspartner im CD-Labor

Das „CD-Labor für reststoffbasierte Geopolymer Baustoffe in der CO2-neutralen Kreislaufwirtschaft“ verschreibt sich der Materialentwicklung auf Basis anorganischer industrieller Abfall- und Reststoffe.

Nachhaltig erzeugte Betonmixturen aus mineralischen Rest- und Abfallstoffen könnten künftig zementbasierten Beton, insbesondere in korrosionsanfälligen Anwendungsumgebungen wie Abwassersystemen, Bioabfallanlagen oder Tunneldrainagen, ersetzen – für Cyrill Grengg vom Institut für Angewandte Geowissenschaften der TU Graz ist das nicht nur ein erreichbares Ziel, sondern auch ökonomisch und ökologisch sinnvoll.

Er leitet das heute offiziell eröffnete „Christian Doppler Labor für reststoffbasierte Geopolymer Baustoffe in der CO2-neutralen Kreislaufwirtschaft“.

Von den Deponien in die Kreislaufwirtschaft

Die Herstellung von Baumaterialien ist für etwa neun Prozent aller weltweit erzeugten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Und der derzeitige Umgang mit Rest- und Abfallstoffen, etwa aus Bauvorhaben, weist noch großes Potential in Bezug auf die Kreislauffähigkeit auf: Jährlich fallen 54 Millionen Tonnen mineralische Abfälle an, das sind 76 Prozent des gesamten Abfallvolumens.  Davon werden fast 60 Prozent deponiert, wodurch wertvolle Ressourcen und große Flächen durch Deponien verloren gehen. „Die im CD Labor verwendeten Rest- und Abfallprodukte werden heute Großteils deponiert, nur ein kleiner Teil wird recycelt. Wir wollen diese Stoffe weg von den Deponien holen und in eine CO2-neutrale Kreislaufwirtschaft einbinden“, so Cyrill Grengg.

Mehr Infos

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